RED W
Eisen aus der Direktreduktion
Hochentwickelte Legierungslösungen, die speziell für DRI-Verarbeitungsprozesse entwickelt wurden.
Paralloy Group ein führender Hersteller von zentrifugalgegossenen Reformerrohren für die Direktreduktion von Eisen (DRI), ein Lieferant hochwertiger Fertigungsbaugruppen für die Luft- und Raumfahrt, die Petrochemie, die Syngas-Industrie, die Kernenergiebranche, den Energiesektor und die Verteidigungsindustrie sowie ein Anbieter technischer Lösungen für die DRI- und Stahlindustrie in verschiedenen Bereichen wie:
- Leistungsbewertung von Offline- und Online-Röhren
- Zerstörende und zerstörungsfreie Prüfung der Qualität von Reformerrohren
- Metallurgische und analytische Bewertung defekter Rohre im Vergleich zur Referenzqualität
- Auswertung der Betriebsdaten des Reformers und Problemlösung
- Technische Unterstützung während der Stillstandszeiten
- Schweißen vor Ort und Überwachung
- Materialauswahl und Betriebsbedingungen
Was macht unsere DRI-Technologie auf dem Markt so einzigartig?
Weltweit hohe Energiekosten und Anforderungen an eine Verringerung des CO₂-Fußabdrucks in der Industrie treiben die Entwicklung energieeffizienterer und dekarbonisierter Dampfreformer voran. Dies bietet eine entscheidende Lösung für die DRI- und Stahlindustrie. Paralloys Antwort auf diese industriellen und ökologischen Herausforderungen besteht darin, den Kunden unser patentiertes, einzigartiges Rohrdesign (OMEGA®-Technologie) in Verbindung mit unserer innovativen Materialchemie (DRA) anzubieten. Im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren verleihen unser patentiertes Design und unsere Materialchemie dem Prozess eine hohe thermodynamische Stabilität, um Kriechen und Ermüdung bei hohen Temperaturen sowie einer hohen Oxidations- und Aufkohlungbeständigkeit und einer hohen Korrosionsbeständigkeit des verwendeten Materials entgegenzuwirken.
Die technische Flexibilität unserer innovativen Technologie bietet folgende Vorteile:
- Eine nachrüstbare Option für DRI- und petrochemische Anlagen, um auf umweltfreundlicheren Wasserstoff umzustellen und dabei die Anlageneffizienz und Produktivität zu steigern.
- Verlängern Sie die Lebensdauer der Reformerrohre und senken Sie die Lebenszykluskosten.
Wie sieht der Energieverbrauch beim DRI-Verfahren im Vergleich zu herkömmlichen Hochofenverfahren aus?
Im Vergleich zur Eisenerzeugung im Hochofen stehen verschiedene Verfahrenswege zur Verfügung, die jeweils unterschiedliche industrielle, ökologische und verfahrenstechnische Vorteile und Herausforderungen mit sich bringen.
Bei der Eisenherstellung mittels kohlebasierter Hochöfen, DRI unter Verwendung von Erdgas sowie im Wasserstoffverfahren werden pro Tonne produziertem Eisen etwa 17–21 GJ, 10,5 GJ bzw. 9,8 GJ Energie verbraucht.
Ebenso lassen sich im Vergleich zur herkömmlichen Eisenherstellung im Hochofen-Sauerstoffkonverter-Verfahren (BF-BOF) die CO₂-Emissionen durch den Einsatz einer Kombination aus Methan (CH₄) und Wasserstoff (H₂) um etwa 61 % senken und durch den Ersatz von Erdgas durch H₂ zur ausschließlichen Herstellung von H₂-basiertem DRI um weitere 97 % reduzieren.
DRI-Legierungslösungen
Andere Märkte
Kontaktieren Sie uns
Wir helfen Ihnen gerne weiter – kontaktieren Sie uns für weitere Informationen
Füllen Sie das Formular aus, dann wird sich ein Mitarbeiter unseres Teams bei Ihnen melden.